Parodontologie

Die Parodontologie befasst sich mit Erkrankungen des Zahnhalteapparates, die umgangssprachlich oft als Parodontose bezeichnet werden. Die Parodontitis – so der medizinisch korrekte Begriff – bleibt aufgrund ihres chronischen und schmerzfreien Verlaufs in vielen Fällen lange Zeit unbemerkt. Zahnfleischbluten und Mundgeruch können erste Hinweise auf das Entstehen der Parodontitis sein. Es ist unser Anliegen, die Erkrankung so früh wie möglich zu diagnostizieren und rechtzeitig zu behandeln. Unter diesen Bedingungen lässt sich eine Parodontitis in der Regel gut beherrschen.

Behandlungsschritte

Wir nehmen zunächst eine genaue Diagnose und Klassifikation der Parodontitis vor. Auf dieser Basis erstellen wir den nach den Leitlinien der deutschen Gesellschaft für Parodontologie vorgeschriebenen Therapieplan. Je nach Schweregrad der vorliegenden Erkrankung kann der Einsatz von Laser und/oder mikrochirurgischen Parodontaleingriffen notwendig sein. Da Parodontitis eine nicht ausheilbare Erkrankung ist, kommt der Nachsorge nach einer abgeschlossenen Behandlung eine sehr große Bedeutung zu. Dabei begleiten wir Sie fürsorglich.

»Regelmäßige Vorsorge senkt das Parodontitis-Risiko. Deshalb kontrollieren wir in jeder Routineuntersuchung Ihr Zahnfleisch. Sollte eine Parodontitis vorliegen, erstellen wir einen Therapieplan, der exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.«

Dr. Zahra Bechmann

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